POSIS-Point of Sale Information System


 

"Trendletter Archiv 2005"
Trendletter 10/2005
Trendletter 09/2005

Trendletter 08/2005

Trendletter 07/2005

Trendletter 06/2005

Trendletter 05/2005

Trendletter 04/2005

Trendletter 03/2005

Trendletter 02/2005

Trendletter 01/2005

 

Trendletter 10/2005

HANDEL


AC Nielsen Umsatzmonitor

Leichter Anstieg der Umsätze – Trend für das Weihnachtsgeschäft?

In KW 46 konnte der Lebensmitteleinzelhandel auf Flächen über 200 qm mit 1,687 Mio. € einen Umsatzzuwachs von 2 % gegenüber der Vorwoche verzeichnen. Im Vergleich zur Vorjahreswoche ergibt sich jedoch nur ein Plus von 0,2 %.

Im 4-Wochen-Vergleich liegen die Umsätze um 1,6 % über dem Vorjahreszeitraum.


KONSUMENT

Frauen bevorzugen Supermärkte

Nach einer Studie der Markenschmiede Hamburg – befragt wurden eintausend haushaltsführende Frauen - fühlen sich zwei von drei Konsumentinnen in Super- und Verbrauchermärkten besser aufgehoben als beim Discounter.

Frauen, die 80 % aller Lebensmittelumsätze tätigen, ziehen in vielen Bereichen den traditionellen LEH dem unpersönlichen Discounter vor. So präferieren 55 % den Supermarkt wegen seines großen Sortiments und 42 Prozent aufgrund des guten Preis-/Leistungsverhältnisses. Für mehr Service und Qualität, wie z.B. hilfsbereites, freundliches Personal sei jede zweite Frau heute schon bereit, mehr Geld auszugeben als beim Discounter. Bei der Frage nach dem bevorzugten Super- oder Verbrauchermarkt entschieden sich 18 Prozent für Edeka, 12 Prozent für Minimal und 10 % für ein Geschäft unter der Marke Rewe. 

Nahrung ist wichtigster Faktor bei den monatlichen Konsumausgaben

Eine Erhebung ergab, dass die privaten Haushalte in Deutschland gut die Hälfte (51 %) ihrer monatlichen Konsumausgaben in Höhe von insgesamt 2177 € für die Befriedigung der Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnen und Bekleidung) verwenden. Für Nahrungsmittel wurden durchschnittlich 303 € monatlich ausgegeben.

Die Höhe und Zusammensetzung der Konsumausgaben unterscheidet sich stark je nach verfügbarem Einkommen und Alter der Haupteinkommensbezieher.  Beispielsweise gaben Haushalte mit einem Nettoeinkommen von weniger als 900 € im Monat 807 € für Konsumzwecke aus, davon 140 Euro für Nahrungsmittel. Bei Haushalten mit einem Nettoeinkommen von 5.000 € waren die Ausgaben etwa fünfmal so hoch.

In der Altersstruktur war das niedrigste Konsumniveau mit ca. 1.307 € bei den unter 25jährigen zu verzeichnen, während die Nachfrage bei den 45 bis 55-Jährigen nahezu doppelt so hoch war. Unterdurchschnittlich war der Konsum wieder bei den über 70Jährigen. Während bei den Älteren der Grundbedürfnisanteil am höchsten ist, gaben jüngere Haushalte rund 20 Prozent ihres Konsumbudgets für Mobilität und Kommunikation aus. (Quelle: Statistisches Bundesamt – EVS 2003)

 

Trendletter 09/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor

Umsätze haben leicht angezogen

Nach sprunghaften Auf- und Abwärtsbewegungen in den vergangenen Wochen normalisieren sich die Umsätze im LEH ohne Aldi in KW 41. Der fehlende Einkaufstag 3. Oktober – Feiertag – in Woche 40 erklärt den hohen Anstieg von 8,2 % bzw. 123 Mio. €. Für das bisherige Gesamtjahr lässt sich z.Zt. Positives berichten. Für den LEH ohne Aldi ergibt sich bis Ende der 41. Woche ein Umsatzplus von 2,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Umstellung von Spar auf Edeka bringt Unruhe

Obgleich die Integration der Spar in die Strukturen der Edeka konkrete Formen annimmt, wächst bei vielen Spar Händlern die Verunsicherung. Dreh- und Angelpunkt hierbei ist das Thema Konditionen, die die Edeka ihren Händlern künftig gewährt. Die Edeka Zentral-Vorgabe lautet, dass alle Händler gleich behandelt werden. In den Regionen zeigt sich nun allerdings, dass die Bereitschaft die Spar-Händler gemäß Vorgabe aufzunehmen, sehr unterschiedlich ausgeprägt ist.

In der Branche ist man sich einig, dass nur an Spar Händlern mit mehr als 600 qm Verkaufsfläche ein vitales Interesse besteht. In den Regionen ist die Edeka daran interessiert, die Belieferung an kleinere Großhändler abzugeben, die im Auftrag der Edeka die Händler mit Edeka Ware beliefern.

Praktiker Baumärkte sollen an die Börse

Spekulationen zum Thema Praktiker gehören nun der Vergangenheit an, denn die Metro Gruppe bereitet den Börsengang von Praktiker vor. Positive Ausgangslage dafür ist ein Gewinnanstieg in den ersten 3 Quartalen des Jahres von 40 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Praktiker Betriebsergebnis liegt bei 82 Mio.. Das sind 24 Mio. € mehr als im Vorjahr, obwohl der Umsatz nur um 2,4 % auf 2,31 Mrd. € angestiegen ist.

WERBUNG

Der Nielsen Media Research Werbemonitor

FMCG Anbieter erhöhen ihre Werbespendings

Im September investierten die Anbieter von Fast Moving Consumer Goods in Deutschland 363 Mio. € in klassische Werbung. Das sind 30 Mio. € bzw. 8,9 % mehr als im Vorjahresvergleich. In den ersten 9 Monaten erhöhte sich der Brutto Werbeaufwand um knapp 600 Mio. auf 13,3 Mrd. €. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr.

MEDIEN AM POS

Spezialfolien für Kassen-Transportbänder von City Medien

Nach mehreren Versuchen, diesen Werbeträger am PoS zu etablieren, ist der richtige Durchbruch bisher nicht gelungen. Das könnte sich nun ändern. In exklusiver Zusammenarbeit zwischen dem belgischen Unternehmen MacTec und der City Medien AG Ingolstadt wurden patentierte Werbefolien für die Transportbänder an den Kassen in den Kernformaten DIN A 4 und DIN A 3 entwickelt. Die Voraussetzungen für das Buchen von Markenwerbung sind z.Zt. in Vorbereitung. Lt. City Medien sind einige Tests im Vorfeld, u.a. bei der Edeka Südwest, erfolgreich abgeschlossen. Die Werbefolien können lt. Anbieter wahlweise von Mitarbeitern der Handelsunternehmen selbst auf die Bänder angebracht werden oder durch eine noch zu schaffende externe Vertriebsmannschaft. Da sich der Werbeträger noch in der Pilotphase befindet, gibt es z.Zt. noch keine Informationen zum Thema Preis, Werbedauer, etc.

 

Trendletter 08/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor

Der Handel profitiert vom Ferienende. Bei Flächen über 200 qm (ohne Aldi) konnte der Negativtrend der vergangenen Wochen gestoppt werden. In der 35. Kalenderwoche legte der LEH im Vergleich zur Vorwoche bei umgesetzten 1,676 Mrd. Euro um 6,7 % zu. Im Vergleich zur Vorjahreswoche liegt das Umsatzplus bei 11,2 %. Danach ergibt sich aufgelaufen seit Jahresanfang ein leichter Umsatzanstieg von 2,6 %.

real,- Umsätze schwächeln nach wie vor

Von bis zu zweistelligen Umsatzeinbußen berichten auch die Lieferanten.

Reall/Extra meldet für das erste Halbjahr aufgelaufen ein Minus von 9,2 %, flächenbereingt von 4,5 %. Trotz der aufwendigen Werbekampagne sei es Real bislang nicht gelungen die Talfahrt zu stoppen, es wird zur Zeit von anhaltenden Umsatz-Rückgängen bis in den zweistelligen Bereich berichtet.

Skeptisch wird auch die Preiskampagne beurteilt, sie gilt als wenig effektiv und für den Kunden schlecht nachvollziehbar.

Real´s Schwäche erstaunt vor dem Hintergrund, dass Systemwettbewerber wie Globus, Marktkauf und Hit ihrerseits von einer durchaus positiven Entwicklung sprechen.

Laut dem neuen real,-Verantwortlichen Stefan Feuerstein ist die Strategie einer prägnanten Positionierung gegenüber dem Kunden auf dem richtigen Weg.

Der Countdown für die Konsolidierung der Baumarktbranche läuft

Die deutsche Baumarktbranche könnte noch in diesem Jahr durch einen „big bang“ erschüttert werden, der den gesamten DIY-Handel mittelfristig grundlegend verändert.

Seit Jahren stagniert der Branchenumsatz bei ca. 37 Mrd. Euro. Dem Vernehmen nach, will die Hälfte der 10 führenden DIY-Händler auch in den kommenden Jahren die Verkaufsfläche weiter ausbauen. Durch regelmäßige und unverdrossen ausgefochtene Rabattschlachten liegt die Durchschnittsrendite nur noch bei 1 %.

Eine aktuelle Studie aus den Reihen der Commerzbank (Autor der Expertise: 
Dr. Jürgen Elfers) kommt zu der Schlussfolgerung, dass neben dem bereits beschlossenen Praktiker-Verkauf  auch die dauerhafte Eigenständigkeit der Baumärkte von Globus, Marktkauf, Toom und Max Bahr unsicher ist.

Aus seiner Sicht kommen nicht etwa inländische Wettbewerber, sondern ausländische Finanzinvestoren für eine Übernahme bzw. Beteiligung in Betracht. Ein wichtiges Motiv in den deutschen Markt einzusteigen dürfte darin liegen, dass die starke Zersplittung der Branche sich absehbar dem Ende zuneigt. Einen weiteren Beweggrund dürften die grundlegenden Umwälzungen sein, die sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt abzeichnen.

MEDIEN AM POS

POS Coupon System von Catalina

Bei dem System des Bad Homburger Coupon Spezialisten lösen Produkte beim Scannen den Ausdruck eines Coupons an einem speziellem Drucker an der Kasse aus.

Damit können die Zielgruppen von Rabattaktionen genau eingegrenzt werden.

Fazit: Geringe Streuverluste, statt Gießkannen-Prinzip. Ausgedruckt werden Gutscheine von führenden Markenartikelherstellern, die an diversen Tests teilgenommen haben. Erfolgreiche Testergebnisse über ein halbes Jahr führen bei der Edeka Südwest zur Installation von 1.200 Checkout-Kassen in ca. 200 Outlets und 750 Systemen in 36 Globus SBW. Marktkauf und Extra stehen laut Systemanbieter für weitere Tests an.

 
KONSUMENT

Wichtigste Kaufmotive zwischen Deutschen und ausländischen Nachbarn sehr unterschiedlich

Laut Brancheninformationsdienst „LP international“ sind die Deutschen Spitzenreiter, wenn es um regelmäßige Einkäufe beim Discounter geht. Dabei steht der Preis mit 80 % für sie als wichtigstes Kaufmotiv im Vordergrund, gefolgt von dem Qualitätsaspekt mit 73 %. Beim Verbraucher in Großbritannien liegt der Faktor Preis bei 46 %, die Verfügbarkeit bestimmter Artikel bei 30 % und der Qualitätsaspekt bei 23 %. Bei den Polen wird der Kauf beim Hard-Discounter mit 38 % durch den Preis, sowie 38 % Verfügbarkeit bestimmter Artikel und 30 % durch Qualitätsaspekte gesteuert. Beim französischen Konsumenten ist der Preisfaktor mit 72 % wichtig, gefolgt von 42 % Qualitätsaspekt und 31 % Verfügbarkeit bestimmter Artikel.

 

Trendletter 07/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor

Zum dritten mal in Folge muss der Lebensmittel Einzelhandel mit Flächen über 200 qm einen Verlust von 4 % hinnehmen. Vergleichbar mit dem Vorjahr ist dies auf den Beginn der Ferienzeit zurück zu führen. Insgesamt liegt die Branche weiter über der Entwicklung des Vorjahres und zwar um 0,8 % in der Berichtswoche. Der Vier-Wochen-Indikator liegt noch 2,4 % über dem Vorjahr.

 

Metro Deutschland Geschäft schwächelt zusehends

Die Metro-Group baut immer mehr auf das Ausland. Auf dem Heimatmarkt gehen die Umsätze in allen Sparten mit Ausnahme der C+C Märkte zurück. Der Umsatzverlust im ersten Halbjahr für den deutschen Markt liegt bei minus 1,3 %. Die Metro C+C Betriebe haben in Deutschland den Umsatz um 2,4 % gesteigert. Vor allem Real bereitet Probleme. Die SB- Warenhäuser und Verbrauchermärkte Real und Extra liegen im zweiten Quartal bei minus 11,7 %, flächenbereinigt bei minus 6,9 %. Die Vertriebslinien Mediamarkt und Saturn haben von April bis Juni auf dem deutschen Markt mit 0,7 % leicht zugelegt. Auch die Baumärkte verloren im Inland im zweiten Quartal 2,4 %.

  

Lidl liegt laut GFK vor Aldi

Im ersten Halbjahr verliert Aldi laut GFK weiterhin Marktanteile. Mit einem Umsatzrückgang von 4,0 % bleibt Aldi sogar hinter den Verbrauchermärkten und dem traditionellen Einzelhandel zurück. Große Verbrauchermärkte und SB- Warenhäuser weisen ein Minus in Höhe von 2,3 % auf. Eindeutiger Gewinner laut GFK ist Lidl Discount mit einem Umsatzzuwachs von 10,7 %.

 

MEDIEN AM POS

P.O.S. Radio legt aktuelle TNS Infratest Reichweitenanalyse vor.

P.O.S. Radio ist nach wie vor der einzige Werbeträger am POS, der analog zur MA seine Reichweite jährlich überprüfen lässt und damit eine verlässliche Planungsgrundlage bietet.

Die qualitativen Ergebnissse 2005:

  • Weitester Besucher-/ Hörerkreis E 14+                44.785 Mio = 69 %
    Weitester Besucher-/ Hörerkreis HHF                   30.847 Mio = 87 %
  • Besucher/Hörer pro Tag                                         Ø 8,2 Mio
  • Besucher/Hörer pro Ø –Stunde                              1.025 Mio
  • Besucher-/Höreranteil HHF Frauen 20-49 J.        98 %

Die Qualität und Motivation des P.O.S. Radio Programms erzielte laut TNS Infratest nochmals eine Steigerung gegenüber 2004.

 

KONSUMENT

TNS Infratest mit neuem Family Food Panel

Bald soll es ein solches Panel in Deutschland geben. Analog dem seit fast 30 Jahren in Großbritannien existierenden Family Food Panel sollen damit folgende Fragen beantwortet werden:

Wer konsumiert was, wo und wann?

Wie verändert sich die Nutzung von Marken?

Welche Art Mahlzeit stellt eine Marke dar, wie und warum wird sie konsumiert?

Das Projekt soll Anfang 2006 mit einer Online Befragung und einer Stichprobe von insgesamt 11.000 repräsentativ ausgewählten Personen aus 4.200 Haushalten starten.

 

Trendletter 06/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor 

Erlöse über Vorjahreswert

Der Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm erzielte in KW 24 mit 1,678 Mrd. € ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den größten Anteil an dieser Entwicklung haben die Discounter, allen voran Lidl. Allerdings konnten in der Vorwoche 1,708 Mrd. € umgesetzt werden, was einem Minus von 1,7 % entspricht.  

Im 4-Wochen-Vergleich liegen die Umsätze 5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.


Edeka stärkt Ertrag

Der noch vom Kartellamt zu genehmigende Spar-/Netto-Deal beschert der Edeka Gruppe einen Turboeffekt. Die geplante Übernahme von Spar und Netto werde die Ertragslage weiter steigern, so die Prognose des Edeka Chefs Alfons Frenk. Binnen zwei Jahren sei der Ebit um 10 Prozent auf 489 Mio. € gewachsen und liege damit bei 2 Prozent vom Umsatz. 


Rewe auf Effizienz Kurs eingeschworen

Lt. Vorstandssprecher Dr. Achim Egner ist die Stärkung der Ertragskraft vorrangiges Ziel. Auf der Jahrestagung der Rewe in Hamburg schwor er Aktionäre und Genossen der Rewe auf seinen Kurs ein. Die Vertriebsbereiche und internen Strukturen werden demnach in den kommenden Monaten auf den Prüfstand gestellt.

Egner sieht die Rewe auf einem guten Weg. Das Ergebnis sei 2004 um 15 % auf 510 Mio. € gestiegen. Auch die Umsatzzahlen des ersten Quartals 2005 wecken Hoffnungen auf weitere Steigerungsmöglichkeiten.


MEDIEN AM POS

Extra Radio geht auf Sendung

Anfang Juli geht die Metro Verbrauchermarkt Tochter Extra Radio bei Echion on air. Das Programm bietet getreu dem Extra Markenversprechen „Mehr Extra zum Leben“ täglich aktuelle Informationen und ein abwechslungsreiches Musikprogramm. In der Regel soll es keine Preiswerbung a la Schweinebauch, sondern schwerpunktmäßig Imagewerbung geben. Die Vermarktung der Werbezeiten liegt bei der Echion Media GmbH.


KONSUMENT

Europäische Shoppertrends

Eine neue Studie von A.C. Nielsen beleuchtet die Shoppertrends im europäischen Markt. Die großen Handelsketten profilieren sich seit Jahren über Preise, zunehmend mit einem zusätzlichen Verweis auf Qualität. 
Trifft das die Bedürfnisse und Erwartungen der Konsumenten? Die Anfang des Jahres von A.C. Nielsen veröffentlichte Studie „Shoppertrends“ legt die europäischen Trends im Verbraucherverhalten offen und kommt zu einem anderen Schluss: Der Preis ist nicht das einzige und nicht immer das ausschlaggebende Kriterium. Worauf es dem Kunden ankommt, variiert von Land zu Land: Die Briten wollen vorrangig alles unter einem Dach finden, die Italiener wünschen sich lange Öffnungszeiten, die Spanier legen Wert auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und die Deutschen legen in erster Linie Wert auf gute Erreichbarkeit ihrer Einkaufsstätte. Nähere Informationen der Studie, die einmal jährlich durchgeführt wird, erhalten Sie unter
www.acnielsen.de



Der POSIS Trendletter 07/2005 erscheint am 9.8.2005.

 

Trendletter 05/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor 

Der Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm konnte in KW 19 kräftig zulegen und verbuchte mit 1,881 Mrd. €  einen Umsatzzuwachs um 8,8 % gegenüber der Vorwoche. Im Vergleich zur Vorjahreswoche ergibt sich Plus von 4,8 %. Auch der Vier-Wochen-Vergleich zeigt einen Umsatzanstieg in Höhe von 9,8 %.


AC Nielsen Vertriebslinienvergleich

Nach den starken Verlusten in den ersten beiden Monaten bei den SB-Warenhäusern zeichnet sich dort im März erstmals in diesem Jahr ein Aufwärtstrend ab. 
Insgesamt gesehen stagnierte die Branche – ohne Aldi – im ersten Quartal. Auch die großen Verbrauchermärkte konnten im März 5,7 % mehr umsetzen, die Supermärkte 2,9 %.  
Gewinner im ersten Quartal sind wieder einmal die kleinen Verbrauchermärkte mit einem flächenbereinigten Zuwachs von 4,8 %. Auf der Verliererseite mit einem kräftigen Minus stehen die kleinen Geschäfte unter 400 qm.


MEDIEN AM POS

P.O.S. Radio konzentriert sich bei der Metro Group 
zukünftig auf die Vermarktung der Metro C & C Märkte

Nachdem sich die Metro von einem Großteil ihrer extra-Märkte trennt, stellt auch P.O.S. Radio sein Engagement bei dieser Vertriebslinie ein. Stattdessen konzentriert man sich jetzt auf das Kerngeschäft der Metro Group, die profitablen Metro Cash & Carry Märkte. In diesen 113 Outlets wurde viel in eine optimale Empfangs- und Beschallungstechnik investiert, so dass sich die Großmärkte optimal für die Werbezeitenvermarktung eignen.
Zum Start der Werbezeitenvermarktung bietet P.O.S. Radio eine Special Offer.


KONSUMENT

Kundenbindung durch Kundenkarten

Der Trend zu Bonusprogrammen und Kundenkarten nimmt nach der Aufhebung des Rabattgesetzes weiter zu. Mit einer Vielzahl von Kundenkarten sollen die Verbraucher ins Geschäft gelockt werden. Allein der Marktführer Payback hat bereits mehr als 22,5 Mio. Karten ausgegeben.

Laut einer Umfrage der Lebensmittel-Praxis gibt es jedoch keine eindeutige Akzeptanz der Kundenkarten beim Verbraucher. 75,4 % der Befragten gaben an, dass eine Kundenkarte für sie nur interessant ist, wenn Preisnachlässe damit verbunden sind.  Auch existiert eine gewisse Skepsis, dass die Kundenkarte nur ein Mittel zum Sammeln von Kundendaten ist. Für 41,2 % ist die Kundenkarte mit entscheidend für die Wahl der Einkaufsstätte.

 

Trendletter 04/2005

HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor 

Talfahrt bei den Handelserlösen

Der Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen unter 200 qm verzeichnete in KW 13 mit 1,48 Mrd. Euro im Vergleich zur Vorwoche ein Umsatzminus von 483 Mio. €. Im Vergleich zur Vorjahreswoche ergibt sich ein Minus von 135 Mio. Euro. Nach dem ersten Quartal liegen die Händler knapp 3 % über den Vorjahresumsätzen.


Rewe verkauft Drogeriemärkte

Die Kölner Rewe Handelsgruppe verkauft ihre Idea Drogeriemärkte. Die dm-drogerie markt GmbH, Karlsruhe übernimmt 37 idea-Märkte mit 318 Mitarbeitern und baut damit das Filialnetz, insbesondere im Rhein-Main Gebiet, aus.

Weitere 91 Filialen mit insgesamt 685 Mitarbeitern gehen zum 1. Juli 2005 an Schlecker Ehingen.

Die Rewe-Gruppe konzentriert sich weiter auf den Ausbau des Stammgeschäftes Lebensmittelhandel. Nach dem Verkauf bereits im Jahr 2004 von 90 Filialen im Norden und Osten des Landes gehörten die noch verbleibenden idea-Drogeriemärkte mit einem Umsatz von 130 Mio. Euro nicht mehr zu den strategischen Geschäftsfeldern des Unternehmens.  

Handelsunternehmen 2004 – Top 30 von Trade Dimensions/M+M Eurodata

In unserem letzten Trendletter stellten wir die Zahlen der Top Ten Handelsunternehmen 2004 dar. Nachfolgende Tabelle zeigt die Zahlen der auf Rang 11 – 20 platzierten Unternehmen.

Unternehmen Bruttoumsatz 
in Mio. Euro
Abweichg. z. Vorjahr
in Prozent
Globus, St. Wendel 3 541 +  1,0
Wal-Mart , Wuppertal  2 800* -   0,7
Norma, Nürnberg 2 650 +  6,0
Dohle-Gruppe, Siegburg 2 408 - 14,9
dm-Drogeriemarkt, Karlsruhe 2 200 +  8,5
Bartels-Langness-Gruppe, Kiel 2 100 -   0,9
Rossmann, Burgwedel   1 781** + 45,6
Müller,  Ulm 1 673 +  5,9
Coop Schleswig-Holstein, Kiel 1 353 -   2,3
Bünting, Leer 1 200     0,0

*geschätzt ; ** inkl. Umsätze 397 Mio. € von kd Kaisers Drugstore - Quelle: Trade Dimensions/M+M Eurodata 



MEDIEN AM POS

Floor Graphics – Das plakative PoS Medium nun auch in 1.406 Getränke-Abholmärkten buchbar

Der Marktführer im Bereich Floor Graphics – Instore Media AG - erweitert nun sein LEH Outlet Angebot von z.Zt. 2.431 Outlets um 1.406 Getränke Abholmärkte. Hierbei handelt es sich sowohl um angegliederte Getränkemärkte der LEH Key Accounts, u.a. Marktkauf, Real, WalMart, als auch um die filialisierten GAM Ketten, z.B. Kronland, Getränkeland, Getränke-Profi, etc. Z.Zt. gewährt die Instore Media AG einen 10%igen Einführungsrabatt für Floor Graphics Buchungen in den neuen Getränke-Abholmärkten.


KONSUMENT

AC Nielsen Studie dokumentiert die erheblichen Unterschiede in Konsum und Einstellung verschiedener Alterszielgruppen

Dem klassischen Bild von älteren Menschen entsprechen lt. der Studie „Die Generation 45+: Best Ager – Best Shopper“ noch am ehesten die „Oldies“, die rund 1/3 der über 45jährigen ausmachen. Ihr Anteil am Kauf von Grundnahrungsmitteln ist hoch. Convenience Produkte stoßen auf wenig Interesse, aber bei Functional Food greifen sie gerne zu. Zweitstärkste Gruppe sind die „Gebildeten“; sie kaufen Handels- und Industriemarken und haben eine hohe Affinität zu Bio-Produkten. Ihr Gesundheitsbewusstsein und ihre ökologische Orientierung zeigen sich auch bei der Wahl von unverarbeiteten Lebensmitteln und beim Kauf in Frische-Fachgeschäften. Das dritte Segment sind die „Aktuellen“, die aktiv an der modernen Informationskultur teilnehmen. Beim Einkauf achten sie auf Eigenmarken, da sie an preisgünstigen Waren interessiert sind. Fertiggerichte beispielsweise sind bei ihnen sehr beliebt. „Unbewusste“ stehen für das nächst größte Segment. Diese Bevölkerungsgruppe achtet auf Sonderangebote, der Einkauf sollte rasch und unkompliziert erledigt werden. Das gilt auch für das Kochen und so greift diese Zielgruppe gerne zu Tiefkühlprodukten und Fertiggerichten. Das kleinste Segment sind die „Unternehmungslustigen“. Ihr Körperbewusstsein lässt sie zu Wellness-Produkten greifen, allerdings ist ihre Markenaffinität weniger ausgeprägt, weswegen sie gerne zu Discountern gehen. 

Trendletter 03/2005


HANDEL

AC Nielsen Umsatzmonitor
Bislang höchster Wochenumsatz in diesem Jahr

In der 9. KW wurde im Lebensmittel Einzelhandel auf Flächen über 200 qm mit 1,762 Mrd. € der bisher höchste Wochenumsatz in diesem Jahr erzielt, das ist ein Plus von 7,8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Gegenüber der Vorwoche ergibt sich ein Plus von 7,4 Prozent, und kumuliert seit Jahresbeginn ein Plus in Höhe von 2 %. Auch der Vier-Wochen-Vergleich scheint mit einem Umsatzanstieg von 2,7 % diesen positiven Trend im Lebensmittel-Einzelhandel zu bekräftigen.

A.C. Nielsen Vertriebslinienvergleich

Einige Vertriebslinien verzeichnen einen schwachen Start ins neue Jahr. Besonders getroffen hat es die SB-Warenhäuser. Die Großflächen verloren im Januar 2005 nominal 10,6 Prozent. Vor allem der hohe Non Food Anteil dürfte die Großflächen massiv Umsatz gekostet haben. Selbst der kleinflächige Einzelhandel kann die SB-Warenhäuser in die Schranken verweisen. Das nominale Minus von 7,6 Prozent ist zwar heftig, doch die Märkte, die nicht aus dem Markt ausgeschieden sind, erzielen ein bereinigtes Minus von nur 1,9 Prozent. Auf der Gewinnerseite stehen kleine Verbrauchermärkte, die bereinigt mit 0,2 Prozent den Bestwert liefern.


Handelsunternehmen 2004 – Top 30 von Trade Dimensions/M+M Eurodata

Nach den von Trade Dimensions/M+M Eurodata aktuell ermittelten Zahlen konnten die Top 30 im Jahr 2004 mit 214,236 lediglich ein Umsatzplus von 0,1 % erzielen. Das stärkste Wachstum konnte die Rewe-Gruppe verzeichnen. Trotz der fest gefügten Reihenfolge gibt es dennoch bemerkenswerte Entwicklungen: Aldi, Deutschlands Nummer 1 unter den Discountern konnte das Wachstumstempo der Vorjahre nicht halten und musste ein Umsatzminus von 2,9 Prozent hinnehmen.

Die Reihenfolge der Top Ten bleibt unverändert:

Unternehmen Bruttoumsatz 
in Mio. Euro
Abweichg. z. Vorjahr
in Prozent
Metro Gruppe, Düsseldorf 32 520 + 0,9
Rewe-Gruppe, Köln 30 901 + 1,7
Edeka/AVA Gruppe, Hamburg 29 232 + 0,5
Aldi-Gruppe, Mülheim 22 000* - 2,9
Schwarz-Gruppe, Neckarsulm 21 300* + 5,2
KarstadtQuelle, Essen 14 170* - 8,6
Tengelmann-Gruppe, Mülheim 13 020 - 0,7
Spar AG, Schenefeld 8 650* - 3,9
Lekkerland-Tobaccoland, Frechen 8 500 + 3,3
Schlecker, Ehingen 5 400 - 3,6

* geschätzt - Quelle: Trade Dimensions/M+M Eurodata 


Spitzenposition für Edeka beim Food Umsatz, 
Metro nur auf Rang 5

Bei der Betrachtung der Food Umsätze ergibt sich ein anderes Bild. Hier führt Edeka/AVA, gefolgt von Rewe, Aldi, Schwarz-Gruppe, Metro, Spar, Tengelmann, Lekkerland-Tobaccoland, Schlecker und Norma. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Edeka bei den Food Umsätzen jedoch nur 0,5 % zulegen, während die Rewe-Gruppe ein Umsatzplus von 4 % erzielen konnte. Die Schwarz-Gruppe liegt mit einem Erlös von 17 Mrd. € nur noch knapp hinter Aldi. Die Metro konnte im reinen Food Ranking nur noch Platz 5 erzielen.

 

Trendletter 02/2005


MEDIEN AM POS

The Media Vehicle GmbH, Düsseldorf

Das Unternehmen hat beim Amtsgericht Düsseldorf Insolvenz angemeldet. Die Anfang 2002 gegründete Tochtergesellschaft gehört zum britischen PoS Medienanbieter TMV-Group. TMV  war im deutschen Markt mit folgenden Werbeträgern am PoS vertreten: Trolley Media, Basket Media, Floor Media, Check Out Media, Handle Bar Media und Security Gate Media. Je nach Werbeträger umfasste das Angebot die Vertriebslinien WalMart, Real, Extra und die Drogeriemarkt Unternehmen Rossmann und Müller.


HANDEL

Aktueller A.C. Nielsen Umsatzmonitor

Die Umsatzkurve in den ersten Wochen des neuen Jahres zeigt deutlich nach oben. Der Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm konnte in den ersten vier Wochen erstmals deutlich mehr umsetzen als vor Jahresfrist. Der Erlös erhöhte sich um 3,2 % auf 1,641 Mrd. €. Die in den ersten vier Wochen erlösten 6,484 Mrd. € liegen um 0,6 % über den Vorjahreszahlen.

AC Nielsen legt abschließendes Jahresergebnis 2004 vor

Demzufolge kommentiert A.C. Nielsen die LEH Umsätze Januar – Dezember 2004 wie folgt:

  • Der Lebensmittel-Einzelhandel - ohne Aldi - verliert leicht mit 0,4 %.

  • Ohne Discounter zeigt sich ein deutliches Minus von 1,6 % für den LEH.

  • Discounter ohne Aldi wachsen um 3,6 % und sind auch 2004 die Gewinner im LEH.

  • Die großen Verbrauchermärkte erlösen 1 % mehr als im Vorjahr.

  • Kleine Verbrauchermärkte bleiben mit 0,7 % leicht im Plus.

  • SB-Warenhäuser verlieren 1,2 %, insbesondere durch die schwache zweite Jahreshälfte.

  • Supermärkte liegen mit 1,4 % unter Vorjahresniveau.

  • Für Geschäfte unter 400 qm Verkaufsfläche lief es 2004 noch schlechter als im Vorjahr. Nach einem Minus von 6 % in 2003 fehlen in 2004 nun rund 8 % an Umsatz.

KONSUMENT

Preis wichtiger als Qualität – Ergebnisse der aktuellen GfK-Studie zu Lebensmitteleinkauf in Europa

Beim Lebensmittelkauf ist den meisten Europäern der Preis wichtiger als die Qualität. Am preisbewusstesten sind dabei Deutsche, Franzosen und Polen. Italiener dagegen legen mit Abstand am meisten Wert auf Qualität. 
Die deutschen Verbraucher, seit längerem bekannt als Europas „Pfennigfuchser“, achten auch bei Lebensmitteln in erster Linie auf den Preis. Mit knapp 62 % der Befragten nimmt Deutschland in Europa den Spitzenplatz ein.
Die Ergebnisse stammen aus der Studie "European Consumer Study 2004". Im Rahmen dieser Untersuchung befragte die GfK Marktforschung  im Auftrag des GfK-Nürnberg e.V. insgesamt rund 9.400 Verbraucher in acht Ländern der europäischen Union.

 

Trendletter 01/2005

 

MEDIEN AM POS

Tele-Mobil-Shop

Mit einer neuen Idee startet der Deutschland-Ableger des britischen Unternehmens Medienloft ins neue Jahr. Das System sieht wie eine gewöhnliche PoS Installation aus. Ein großer Bildschirm mit Werbeeinblendungen stimuliert zum Einkaufen. Die Bedienung erfolgt mit dem Handy des Interessenten. Er kann damit am Terminal Informationen abrufen oder einen Bestellvorgang auslösen. Vorteile des Systems:

·        Die Anonymität des Nutzers wird gewahrt, weil bei der Eingabe von Daten  keinen neugierigen Blicken ausgesetzt.

·        Das System arbeitet unabhängig von Ladenöffnungszeiten, weil es auch im Schaufenster platziert werden kann:

·        Durch die gewonnenen Verbindungsdaten haben die Händler die Möglichkeit; bei den Kunden aktiv nachzufassen, vorausgesetzt die Zustimmung hierfür liegt vor. 


HANDEL

Aktueller A.C. Nielsen Umsatzmonitor

Überraschend gutes Weihnachtsgeschäft

Die Verbraucher bescherten dem LEH mit Verkaufsflächen über 200 qm in der 52. Woche den höchsten Jahresumsatz. 1,977 Mrd. € bedeuten zur Vorwoche eine Steigerung von 4,8 %. Dennoch wurde 2004 die Umsatzmarke von 2 Mrd. € nicht überschritten, wobei die Vergleichbarkeit mit 2003 durch die volle Verkaufswoche KW 53 eingeschränkt ist.


Versöhnlicher Jahresabschluss 2004 im LEH  

Dem Markt der Fast Moving Consumer Goods bescheinigt Fred Otto, AC Nielsen, für 2004 nur ein leichtes Minus. 
Wie sieht es im Handel aus? Karstadt erreicht nur mit Mühe die Prognose von 7 % Minus. Metro erzielt ein Plus von 5,5 %. Die Discounter sind nach wie vor besser als der Markt, aber die Wachstumsraten sind moderater geworden. Ein ordentliches Plus verzeichnet die Edeka. Zufrieden ist man auch bei der Dohle Gruppe, die ein Plus von 1,1 % für 2004 meldet. 
Das Geschäft auf der Großfläche war hingegen auch 2004 schwierig. Real und Extra verzeichnen deutliche Rückgänge. Die Marktkauf SBW kommen flächenbereinigt mit einem Minus von 0,5 % davon. 
Die Fachhändler Media Markt, Saturn, Rossmann und dm haben bewiesen, dass selbst in schwierigen Zeiten Zuwächse möglich sind.


KONSUMENT

Kundenmonitor 2004 zeigt gute Service Noten für den LEH

Die aktualisierte Studie der Münchener Service-Barometer AG, die die Kundenorientiertung verschiedener Handels- und Dienstleistungsbranchen untersucht, zeigt folgende Ergebnisse:

Während die Vertriebslinie Supermärkte Vertrauen der Konsumenten hinzu gewinnen konnte, müssen die Discounter Federn lassen. Vor allem Aldi Nord und Süd erleiden empfindliche Einbußen in der Kundengunst um einen Zehntelpunkt zum Vorjahr. Mitbewerber Lidl verliert geringer. Die Hit SB-Warenhäuser sind die Aufsteiger in der Kundengunst beim Lebensmitteleinkauf. Sie teilen sich erstmals den Spitzenplatz mit dem langjährigen Favoriten Globus, St. Wendel (Note 2,2). Sehr gute Ergebnisse realisieren die Edeka Märkte , die sich um 0,13 Punkte auf Note 2,3 verbessern konnten. Die Walmart SB-Warenhäsuer konnten sich vom letzten Platz nach vorne arbeiten und die rote Laterne an die Real SBW übergeben. Kontinuität ist bei den Drogeriemärkten zu verzeichnen. Ihre Zufriedenheit quittieren die Verbraucher mit der Note 2,24.

 

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Stand:
10. Juli 2007